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Bauernhof Prästbacka
Mitten auf Orust liegt der Prästbacka Bauernhof sehr schön eingebettet in naturschöner Umgebung. Prästbackas Wurzeln reichen bis ans Ende des 16. Jahrhunderts.
In der Nähe gibt es Wald, unendliche ursprüngliche Gebiete zum Erkunden, Pilzgebiete und Reitwege. Fünf Kilometer entfernt ist das Meer und gleich in der Nähe liegt Morlanda Golfklub. Sechs Kilometer entfernt liegt der Hauptort der Insel Henaan mit Geschäften, eine Apotheke, Systembolaget (hier kann man Alhohol kaufen) und viel Kultur und einen großen Yachthafen. Auf Prästbacka zu wohnen beinhaltet, dass man seinen Aufenthalt sehr unterschiedlich gestalten kann: von preiswert einkaufen in Göksäter und herrlichen Naturerlebnissen in Bohusläns schöner Natur.
Auf dem Hof gibt es zwei Wohnhäuser. Das Obergeschoss des Hauses, das 1850 errichtet wurde, stammt von einem Haus aus dem späten 17 Jahrhundert. Das Wiederbenutzen von Material war in dieser Zeit mehr ausgeprägt als heute. Man nahm das Holz von dem alten Haus und baute daraus ein zweistöckiges Haus, das bis heute Wind und Wetter trotzt.
Das andere Haus, das vermietet wird, haben wir Bernhards Stuga getauft nach dem Mann, der es 1916 gebaut hat. (weitere Infos unter „Wohnen“). Außer den Wohnhäusern gibt es eine große Scheune, in dem die Pferde leben, ein Hühnerhaus und einen grossen Paddock mit einer ovalen Reitbahn.
Auf Prästbackas Grund liegt die schöne alte Kirche Röra Kyrka, gebaut 1841. Der Name Prästbacka ist der Sage nach dadurch entstanden, dass der Priester, der immer zu spät zum Gottesdienst kam, in vollen Galopp den Hang hinunter ritt. Das Pferd stand dann während den Gottesdiensten außerhalb der Kirche angebunden.
Auf dem Hof gibt es eine große Linde. Sie wurde zum Hof gebracht und eingepflanzt von Katarina Engelbrektsdotter. Sie heiratete 1794 auf Prästbacka Jon Jacobsson. Er hatte die Pflanze von zu Hause in einer Schürze mitgebracht. Sie steht immer noch neben einem mit Steinen belegten, gewölbten Erdkeller, der auch von 1794 ist.
Im Flüsschen, das durch Prästbackas Grund fließt, gab es früher fünf Mühlen, von denen es immer noch Reste gibt. Wenn das Flüsschen viel Wasser führt, ist es imposant die fallenden Wassermassen anzuschauen.
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